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Also hat Gott die Welt geliebt
Rembrandt, Die Rückkehr des verlorenen Sohnes, um 1668
- Maler
- Rembrandt
- Standort
- Eremitage, Sankt Petersburg
- Bibelstelle
- Lukas 15,20
- Veröffentlicht
- 4. Oktober 2026
- Abbildung
- Wikimedia Commons, gemeinfrei ↗

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Rembrandt, Die Rückkehr des verlorenen Sohnes, um 1668
„Verloren“ ist dasselbe Wort, das Lukas für den Sohn gebraucht: „Er war verloren und ist gefunden worden“ (Lukas 15,24). Rembrandt malte die Heimkehr in seinen letzten Jahren: die durchgelaufenen Sohlen des Sohnes und die beiden Hände des Vaters auf seinem Rücken.
Es ist eines von Rembrandts letzten Bildern, gemalt kurz vor seinem Tod 1669, und mehr als zweieinhalb Meter hoch. Katharina die Große kaufte es 1766 für die Eremitage. Die Gestalten rechts hat man als den älteren Bruder und Leute des Hauses gelesen; wer sie sind, ist nicht sicher.

Die beiden Hände des Vaters liegen flach auf dem Rücken des Sohnes. Viel ist darüber geschrieben worden, dass sie verschieden aussehen, eine breiter, eine schmaler.

Ein Schuh ist abgefallen, der andere durchgelaufen. So weit ist er gegangen.